Das Konzept

Spielen macht Schule will als langfristig angelegtes Projekt dem Spielen im Schulalltag der Kinder mehr Raum geben. Daher stattet die Initiative im Rahmen eines Wettbewerbs Grundschulen kostenlos mit Spielezimmern aus.

Die eingesetzten Spiele haben erfahrene Pädagogen und renommierte Wissenschaftler des ZNL TransferZentrums für Neurowissenschaften vorab auf ihren Lerneffekt geprüft und nach pädagogischen  Kriterien bewertet. Das bedeutet: Nur Spielzeug von hohem pädagogischen Nutzen, das für Grundschulkinder geeignet ist, das Kinder in ihrer Entwicklung fördert und zu Lernerfolgen beiträgt, kommt in den Spielezimmern zum Einsatz.
Die aktuelle Produktliste für die Ausstattung der Spielzimmer ist unter den jeweiligen Spielzeug-Kategorien sowie unter Downloads abrufbar. Grundschullehrer und Eltern bewerben sich mit ihrer Schule um ein Spielezimmer, indem sie ein Konzept dazu entwickeln und einreichen. Die Grundschulen haben so die Möglichkeit, den Einsatz der Spiele dem individuellen Bedarf sowie den organisatorischen und räumlichen Gegebenheiten entsprechend zu planen. Aus allen Einsendungen wählt eine Fachjury insgesamt 200 Grundschulen aus. Weitere Information dazu finden Sie im Schulportal.

Mit der Einrichtung der Spielzimmer wollen die Gründer der Initiative den natürlichen Spieltrieb fördern. Spielen regt wichtige Lernprozesse an, die Kinder auf die intellektuellen, lebenspraktischen und sozialen Anforderungen in Schule und Alltag vorbereiten. Mehr …